Uganda Teil IV


Achtung Achtung, Extrablatt, Extrablatt! 

Nachdem ich, Julian, ja schon einige Male in Uganda war und deshalb nur wenig Neues zu berichten hätte, schreibt meine kleine Schwester Magdalena alle Blogeinträge und berichtet von ihrem Besuch in unserer Foundation 😊

Welcome to Uganda!

31.3.25

Magdalena:

Nach einem kleinen Namens-Problem am Flughafen sitzen wir nun wieder im Flieger, Zwischenstopp in Dubai (leider nur 2 Stunden *heul*) und schon sind wir im Landeanflug nach Entebbe. Zu meinem Erstaunen ist hier alles unfassbar grün (hätte wohl in Erdkunde besser aufpassen sollen, für mich war Afrika immer nur Wüste haha). Mit dem Taxi geht's über Buckelpisten zu unserer Unterkunft, wo uns Leonard erwartet, der nette, kleine, schüchterne Gastgeber. Das Haus ist typisch afrikanisch, sehr schön eingerichtet. Kuwait sitzt uns scheinbar noch in den Knochen, also haben wir uns erstmal Shawarma bestellt und da wir leider etwas Zuviel bestellt haben, blieb für die Gastgeber auch noch was übrig. Ein paar Ameisen auf dem Boden, eine Zebraspinne und Geckos irgendwie überall - Willkommen in Afrika!


Die Schönheit von Entebbe!

1.4.25

Magdalena:

Nach einer Gecko-gefürchteten, kurzen Nacht ging's zu Fuß Richtung Mall & Viktoriasee. Bergauf, bergab und durch Mini-Gassen, wo Kleidung und Essen verkauft oder einfach nur zusammen Karten gespielt wird. Steinige, oft vermüllte Wege, gepflastert von zusammengeschusterten Lehmhütten, und doch kann man die Schönheit dieses Landes förmlich in der Luft spüren. Die Freundlichkeit der meisten Menschen ist auch nicht zu übersehen. Nach allen Erledigungen in der Mall landen wir in einem Café mit wirklich gutem Essen. Zur Belustigung der Kellnerin lernt Julian ein paar Wörter in ihrer Sprache. Auf dem Weg zum See spricht uns ein Mann an, der ganz zufälligerweise Guide ist und uns eine Tour durch den Botanischen Garten andrehen will - Not Today, da finden wir auch alleine durch! Die Schönheit der Natur spricht in diesem Falle für sich selbst!

Nach Hause geht's dann mit einem Boda (Motorrad-Taxi-Futzi). Nach Julians Verhandlungstalent geht die wilde Reise los. Etwas unbequem ganz hinten , aber dafür doppeltes Freiheitsgefühl und angenehmer über die bucklige Piste, als mit den Auto. Zuhause angekommen, gönnen wir uns erst mal eine Runde Pool & Sudoku und fahren dann mit einem Boda in ein Restaurant direkt am See. Abgesehen von den ganzen Krabbelviechern und Mücken (ohne Anti-Brumm ganz schlecht) ist das ein bestgelegenes und sehr romantisches Plätzchen.

Über Stock und über Steine, aber brich dir nicht die…. Stoßdämpfer?

2.4.25. 

Magdalena:

 Von Freddy im überraschend komfortablen Auto abgeholt und los geht's nach Mbale. So unfassbar lang, mühsam und von Bodenwellen übersät diese Fahrt auch ist (2 Stunden für höchstens 50km), so viele Dinge gibt es auf dem Weg zu sehen. Atemberaubende Natur, tausende Läden zieren den Straßenrand (Klamotten, Möbel, Essen - alles was das Herz begehrt) und Hunderttausende Mopeds, teilweise bis zum geht nicht mehr beladen (der TÜV würde einen Herzinfarkt bekommen). Was wir gelernt haben: wenn man am Straßenrand hält, sollte man das Fenster schließen, sofern man keinen Hunger hat. Ansonsten hat man plötzlich von allen Seiten Hähnchenspieße vor der Nase. 

Nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir dann in der Foundation angekommen und sehr warmherzig mit Applaus und der Deutschland-Hymne empfangen worden (da fühlt man sich ja schon wie ein Promi hihi). Nachdem mich die Kinder vor lauter Aufregung im wahrsten Sinne des Wortes durch die komplette Foundation geschleift haben, um mir alles zu zeigen haben wir uns auf dem Weg zu Freddy's & Vicky's Zuhause, wo Julian übernachtet gemacht. Auf dem Weg dahin hab ich mich für einen Moment schon meinen Rückflug nach Hause buchen sehen: teilweise sehr vermüllte und total bucklige Straßen, Lehmhütten, usw. Zu meiner großen Erleichterung haben die beiden ein echt schönes und vor allem sauberes Apartment. Zum Abendessen gabs Reis mit Fleisch (hat wie Gulasch geschmeckt und sah auch so aus :D) Danach ging's ab zu Winnie (Vicky's Schwester), meinem Zuhause auf Zeit. Und was soll ich sagen: das Apartment ist sogar noch schöner (dankbar ist kein Ausdruck!) Der Rückflug kann also noch warten!
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Der erste Eindruckt zählt nicht immer


5.4. 

Magdalena:

Die letzten Tage haben mir gezeigt, dass man nicht immer auf den ersten Eindruck vertrauen kann, denn ich fühle mich hier von Tag zu Tag wohler. Donnerstag Abend heißt es erstmal ab ins Museum (nope, kein Normales, eine Art Club). Ein wohl sehr berühmter Sänger sollte dort singen (Spoiler: er kam sehr spät und sang nur gefühlt 5 Lieder haha, aber er war echt gut). Der eigentliche Star an dem Abend war aber wohl Julian, der ebenfalls auf der Bühne stand und "You raise me up" mit einer Power sang, dass ich mir nicht sicher war, ob das wirklich mein Bruder war, großartig. 

Am nächsten Tag hab ich in der Foundation mit den Jungs etwas Ordnung gemacht, wir sind ja hier nicht bei den Hotten-Totten. Solange bis ein Sturm aufzog und die Zelte umwehte, aber dank unseren zahlreichen starken "Männer" standen die ganz schnell wieder. Danach fuhren wir einkaufen, weil wir abends für unsere Gastgeber echt bayrisch kochen wollten - Knödl und Schwammerlsoße, aber irgendwie sehen die Schwammerl hier ganz schön komisch aus:
Da wir der Meinung waren, dass diese Schwammerl dafür nicht geeignet sind, sind wir zum Markt und kauften richtige - hat sich gelohnt, allen hat es sehr gut geschmeckt. 

Samstag: Freibad? Fehlanzeige! Stattdessen sind wir ein Hotel gefahren, um dort im Hotel-Pool zu baden, natürlich gegen bares (hat sich trotzdem leicht illegal angefühlt). Fazit: Farbe bekommen, gute Pommes gegessen, Spaß gehabt. Das Beste war allerdings der Abend, den wir im "Snap" verbracht haben (Julian, Vicky, Winnie & Ich). Was für ein hammermäßiger Club. Wahnsinniges Ambiente, tolle Musik, gute Drinks & einen sehr zuvorkommenden Türsteher ;) Bis auf das Angestarre mancher Leute da drin, ist das definitiv jetzt schon einer meiner Lieblingsclubs.


Grenzen setzt man sich nur selbst!


8.4 

Magdalena:

Wandertag: nach einer sehr kurzen Nacht, definitiv mit Restalkohol! Ca. 20 Kinder ins Taxi packen und los geht die wilde Fahrt. Wo ist der TÜV wenn man ihn braucht? Fensterscheibe kaputt, Fensterhebel abgebrochen, Rost soweit das Auge reicht, ein Geruch den mein Alkoholmagen nicht so gut findet, aber egal - es fährt! Nachdem wir über Stock und Stein endlich am Rande des Berges angekommen sind, war ich noch halbwegs zuversichtlich, solange bis ich den Weg gesehen habe. Also Indiana Jones ist ein Witz dagegen. Über Felsen, durch den Dschungel, über Wasserfälle und das mit der Ausdauer einer toten Katze. Ich war 5x kurz vom Lungenkollabs und mindestens 10x kurz vorm Aufgeben, aber dank der großartigen und super süßen Hilfe der Jungs, konnten wir letztendlich ALLE diese unglaubliche Aussicht und ein unbeschreibliches Gefühl der Dankbarkeit, des Stolzes und Freiheit genießen. 

Bei der Heinfahrt is dann das Taxi stecken geblieben. Also alle Jungs raus aus dem Auto und schieben & ziehen - was für ein Bild!

Am Montag waren wir bei einem unserer Boda Fahrer zuhause eingeladen - "Lächeln und winken, Männer". Das Haus ist …. Ja was soll man dazu sagen, wirklich sehr hübsch eingerichtet oder so? :/ Wir wurden sehr nett empfangen und lernten gleich die ca 100 Leute der Familie kennen und bekamen dann (zu meiner absoluten Freude… nicht) auch noch was zu essen - yeahhhh! Poscho - definitiv nicht meins. Abends ging's Gott sei Dank zum Foundation Meeting in ein schönes Restaurant und einer unserer Mitglieder hat eine sehr rührende Ansprache gehalten , da kamen mir doch glatt die Tränen. 

Dienstag versuche ich mein Glück mit Motorrad fahren. Zu meinem großen Bedauern stellte sich mein Bruder 100x besser an mit dem alten Schrotthaufen zu fahren, als ich (Hallo??? Ich bin hier diejenige mit Motorrad Führerschein!!!) Also das lassen wir dann lieber. Versuchen wir's lieber mit Braids - also ab mit Vicky zum Friseur & Nagelstudio. Ich Sitz da also geschlagene 6 Stunden für ein paar geflochtene Zöpfe und genau gegegenüber sitzt Vicky für geschlagene 5 Stunden für Nägel (mein Hauptgedanke: so billig kann's gar nicht sein, dass das 5h rechtfertigt). Aber das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen (Holla the Forest-Fairy!)

But first, let me take a selfie - oder mehrere! 

9.4. 

Magdalena:

Merke: Ugandische Zeit ist immer mindestens eine Stunde später als ausgemacht! Nachdem wir dann also alle im Auto waren, ging's mit super Musik und unglaublich guter Laune Richtung Nil. Auf dem Weg hielten wir bei einem Rastplatz (und welch Überraschung: auch das Essen dauert hier hundert Jahre). Als wir dann nach 5x nach dem Weg fragen endlich angekommen sind, musste ich dann doch erschreckend feststellen, dass die bei den Touris echt tief in die Taschen greifen. Der Eintrittspreis waren 5000 Schilling für Einheimische und satte 30.000 Schilling für Ausländer. Für die Bootsfahrt zur Quelle des Nils hat sich der Preis aber mehr als gelohnt: Viktoriasee & Fluss nebeneinander, tolle Tiere zu sehen, atemberaubende Natur und was für eine Kulisse für unglaubliche Fotos!!!! Der Selfie-Junkie in mir heult vor Freude ;)


I'm Not good at Goodbyes!


10.4 

Magdalena: 

Der Abschied rückt näher, aber erstmal heißt es alles Einkaufen fürs Abschiedsfest in der Foundation. Also cruise ich erstmal mit Bakali & den Jungs auf 2 Motorrädern durch die City, um Reis, Fleisch, Getränke unf Süßigkeiten zu besorgen. Das wird hier natürlich alles schön aufs Motorrad gepackt. Nach so vielen Malen ist das für mich immernoch ein witziger Anblick. Die andern zwei Jungs bringen also das Zeug zur Foundation und Bakali und ich machen uns auf den Weg, um die Köchin für heute Abend abzuholen.   

Wieder in der Foundation angekommen, heißt es alles vorbereiten. Mir wurde also gezeigt, wie man den Reis hier von kleinen Steinchen säubert. Reis in die Luft werfen sieht definitiv einfacher aus, als es ist. Als alles fertig ist, geht die Party los. Viele, viele Kinder tanzen durch die Foundation (die haben echt was drauf, könnte man neidisch werden!). Nach den Dankesreden für uns (Freddys Worte waren wirklich rührend und ich hab selten sowas Schönes gehört) ging's dann ans große Futtern. Alle haben sich so gefreut. Ich hab dann tatsächlich meinen Teller mit den Händen gegessen (leider sah das nicht ganz so professionell aus, wie bei den Kids :D). Nach dem Essen ist die Kinobacht gestartet. Große Leinwand und alle Kinder auf den Stühlen davor. Ich bin ja schon ein Fan von Kino, aber einen Film in Englisch, über den einfach eine Synchronstimme in Afrikanisch gelegt wurde, der einfach nur die Story wiedergibt und somit 5 Stimmen gleichzeitig labern, ist dann doch nicht so meins. Nach der Party sind wir dann noch als Abschiedsdrink ins Museum gefahren (Winnie, 2 Jubgs und ich). Und das meine Lieben, war der wohl perfekteste Abschied, den man sich nur wünschen kann. Es musste eine ganze Flasche Jägermeister dran glauben. getanzt wurde bis zur Atemnot, tiefgründige Gespräche geführt und mehr gelacht als man sich vorstellen kann. Nicht zu vergessen: meine Tränenausbrüche bei jedem guten Song. Und dann war da auch noch der berühmte Sänger von letzter Woche, der sogar an unseren Tisch kam, uns per Handschlag begrüßte und kurz quatschte (er kennt Winnie) , nachdem wir schon den ganzen Abend ein Lächeln nach dem anderen ausgetauscht haben. "I Need a bag for my Hand, I can't wash it anymore" - Jap, manchmal werde sogar ich kurz zum Groupie. Ein lachendes und ein weinendes Auge trifft hier ganz gut zu.

Baby, wir gehen auf Safari!


11.4 & 12.4

Magdalena:

Nach der Verabschiedung von Winnie (*heul heul*) geht die Fahrt Richtung Gulu los. Julian macht ein ganz schönes Geheimnis um die dort gebuchte Unterkunft, das in mir leichte Panik auslöst. Was soll ich sagen: gut gemacht, großer Bruder! Wunderschönes Häuschen, sehr schön eingerichtet. Nach einer sehr sehr kurzen Nacht, geht's dann um 3 Uhr morgens los Richtung Murchison Falls Nationalpark. Nachdem wir schon 2 Stunden gefahren sind (die meisten Tiere sieht man direkt nach Sonnenaufgang wurde uns gesagt) und kurz vorm Ziel waren mussten wir erneut 3 Stunden Umweg fahren, weil eine Brücke gesperrt war, eine einzige !!!!! Die Laune hielt sich ab da an etwas in Grenzen. Als wir aber dann endlich ankamen, zeigte sich die Natur und die Tiere in ihrer einzigartigen Pracht. Elefanten, Giraffen, Büffel, Affen und sooo viel mehr und das keine 2 m vom Auto entfernt. Einfach nur WOW! 

Das einzige was ich zu beanstanden habe: ich habe keine Löwen gesehen, weil wir mit dem Auto in einer Nebenstraße steckengeblieben sind. Julian, unser Retter in der Not hat sich barfuß in die Schlammfluten geschmissen und das Auto wieder rausgeschoben, während wir Ladies schön brav im Auto gesessen sind. An dieser Stelle bitte einen kräftigen Applaus! Das nächste Highlight war dann der Wasserfall. So viele atemberaubende Momente kann man wirklich nur schwer in Worte fassen!

Rosamunde Pilcher in Afrika

13.4 & 14.4 

Magdalena:

Auf dem Weg nach Kampala, wo wir für die letzte Nacht bleiben, bevor es morgen an den Flughafen geht. Die letzten Tage haben wir ja ausschließlich afrikanische Musik gehört und dann dachte sich Vicky "heute hören wir mal was anderes". Und wenn man YouTube nach bayrischer Volksmusik fragt, lautet die Antwort "Rosamunde Pilcher"… ähhhh ok! Im Hotel angekommen, mussten wir natürlich wieder warten (welch Überraschung). Freddy fuhr zurück nach Mbale für ein Foundation Meeting und dann warens nur noch drei. Diese drei machten sich also auf den Weg zu KFC hahaha, tranken danach genüsslich einen Kaffee in einem Café, führten sehr tiefgründige Gespräche und wollten abends eigentlich die Bars unsicher machen, was dann aber aufgrund von Magenschmerzen der Ladies nach 5 Minuten wieder storniert wurde. 

Vicky und ich teilten uns ein Zimmer und verbrachten einige Stunden mit schönem Girls-Talk. Wahnsinn, wie vertraut man sich nach so einer kurzen Zeit schon sein kann, dass man über fast alles reden kann.

Am nächsten Morgen gingen Julian und ich in das gleiche Café, um zu frühstücken. Vicky hatte was in der Stadt zu erledigen. Nachdem wir ungefähr 20x unsere Bestellung ändern musste, weil die Bedienung alle 10 Minuten kam und meinte, dass sie das Gericht oder den Tee oder den Kaffee doch nicht haben, bekamen wir dann doch endlich mal was zu essen. Ganz ehrlich: Diese Frau hat mich an den Rand des Wahnsinns getrieben!!! Trotzdem: Schön, auch mal einen ganzen Vormittag nur mit seinem Bruder alleine zu haben, da führt man Gespräche nämlich definitiv ganz anders ;) Kurz mal nicht aufgepasst und schon saß ich im Taxi Richtung Flughafen. Was soll denn das? Ich bin doch noch garnicht bereit nach Hause zu fliegen!!!
Fazit: Die ersten Tage waren sehr gewöhnungsbedürftig. Geckos, Spinnen, holprige Straßen und so weiter.
Aber: Tolle Menschen, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, tolle Kinder, unglaubliche Natur, Spaß, Freude, Glück, und so viel mehr.
UGANDA - I love you! We'll see us soon!


Viel geschafft, noch viel zu tun

15.4.25

Julian:

So, nun schreib wieder ich, Magdalena ist gestern Nachmittag nach zwei Wochen Uganda wieder nach Hause geflogen. Und auch ich befinde mich gerade auf dem Weg nach Kenia, wo Freddi, seine Freundin Vicky und ich die nächsten paar Tage verbringen werden. Deshalb sei mir an dieser Stelle ein kleiner Rückblick auf unsere Zeit in Mbale gestattet. 

Das war mein vierter Besuch in der foundation, und es ist immer wieder schön wenn sich dort etwas in die richtige Richtung entwickelt. Und dieses Mal haben wir ganz besonders viel auf den Weg gebracht:

- wir haben ein neues Lasten Motorrad angeschafft 

- haben eine neue Bass Drum für die Brass Band gekauft (wodurch sich die Buchungen augenblicklich verdoppelt haben, der Busch Funk hier ist schnell 😁) 

- wir haben zehn neue Matratzen für die Schlafsäle gekauft 

- haben eine neue Köchin eingestellt (die alte hatte sich mit den Kochtöpfen der Foundation aus dem Staub gemacht) und ein neues Gehaltsmodell eingeführt, das uns Geld sparen wird

- wir haben ein Sponsoring-System auf den Weg gebracht, um Schulgelder für die Kids effizienter bezahlen zu können und kein Geld mehr zu verschwenden (wer ein Kind für grob 50 Euro im Jahr sponsern möchte gerne melden😉) 

- und zu guter Letzt haben wir dem Krankenhaus, das die Kinder der Foundation behandelt, ein neues Mikroskop gekauft. So können die Kinder zuverlässiger und genauer behandelt werden und das Krankenhaus bleibt unserer Foundation weiterhin treu verbunden 😊


Insgesamt bin ich mit unserem Besuch hier also mehr als zufrieden!